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MEINE MUTIGE MATROSIN

Du sprachst vom Kapitän Musstest mit ihm segeln gehn Drum nehm ich deine Hand, und greif dich doch du schwandst wie Rauch, der qualmt und in der Luft zer rann Segel los! Augenblicke In denen…
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Organisieren durch Schreiben

Ein Beitrag zur ästhetischen Debatte – Teil 2 Ging es im ersten Teil des Essays um die Frage der Organisation der Schreibenden, finden sich hier drei poetische Anmerkungen zur Literatur: 1. Nochmal am Paradebeispiel undialektischer…
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Schreiben organisieren

Ein Beitrag zur ästhetischen Debatte – Teil 1 Es ist nicht der Zufall, der entschieden hat, dass dem Autor dieser Zeilen jüngst gleich von mehreren Seiten angeraten wurde, den Roman „1984“ von George Orwell zu…
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Literaturkritik: „Die Tagesordnung“ oder Was von der Welt übrig bleibt
In den Hinterzimmern der Geschichte: Von Nazis, Bürgern und der Übersetzung der Wirklichkeit Berlin, 1933: Zwei dutzend hochrangige Unternehmer, deren Zeichen noch heute an der Stirn vieler Städte stehen, kommen zu einem Geheimtreffen am Spreeufer…
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Utopie und Realismus

Auf der Spurensuche zwischen Literatur und Gesellschaft heute – Es gibt ein richtiges Leben im falschen Ich bin kein Utopist, weiß aber seit der Entwicklung des Sozialismus von der Utopie zur Wissenschaft, dass reale Zukunftsperspektiven…
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Unzeitgemäße

Wir sind Vorgeborene Für die Nachgeborenen: Das ist unsere Einsamkeit Text und Foto von Kamil Tybel, 24. Okt.’19 Folgt uns auf Facebook: www.facebook.com/nous.literatur
