• Bertolt Brecht: Die Kunst des eingreifenden Denkens

    Bertolt Brecht: Die Kunst des eingreifenden Denkens

    Eingreifendes Denken ist rezeptionsästhetisches Ziel von eingreifender Kunst. Doch was heißt das? Wo beginnt eingreifende Kunst und wo endet sie? Hat sie überhaupt ein Ende oder ist das Ende nicht vielmehr das Unfertige, das zu…

  • Bertolt Brecht: Der Dichter und die DDR

    Bertolt Brecht: Der Dichter und die DDR

    Der folgende Text unseres Autors Daniel Polzin erschien zuerst in der Ausgabe 2/2020 der Position, dem Magazin der SDAJ. Wir danken der Redaktion für die Genehmigung zum Abdruck. Der Kommunist Brecht war kritisch, aber immer…

  • Rauch und Schall

    Rauch und Schall

    Schau! Da steigt verglühter Staub in die Luft Von Dort hört man Stimmen sprechen Wo es lärmt wo man sich wärmt wo Sprache handelt Menschen! bezeichnen Welt Viel Rauch um nichts Verflogen ist er doch…

  • Theater: Wie Meer ohne Wasser

    Theater: Wie Meer ohne Wasser

    20 Jahre »Postdramatisches Theater« von Hans-Thies Lehmann Immer wenn ich eine postdramatische Aufführung besuche, ergreift mich ein eigenartiger Verdacht. Habe ich mich verlaufen? Ich sehe kuriose Bewegungen, etwas zwischen Geste und Tanz, aber doch nichts…

  • Literaturkritik: „Briefe aus Istanbul“ oder Hoffnungslos hoffnungsvoll

    Literaturkritik: „Briefe aus Istanbul“ oder Hoffnungslos hoffnungsvoll

    Ein Roman in Briefen schafft allein durch seine Form ein Spannungsverhältnis zwischen Hast und Ruhe, Sprüngen und Stillstand, Außen und Innen. Er verbindet z.B. die Zeiten, Orte oder Situationen, die von Brief zu Brief springen,…

  • Hasankeyf

    Hasankeyf

    Am Tigris lebten wir Unsere Stadt war alt Und Grün entlang des Flusses Wenn die Wolken brachen Und die Sonne in das Tal schien Färbte der braune Stein sich gold Auf dem Fluss Spiegelte sich…