Das Weltbild patriotischer Europäer und das Menschenbild einer impotenten Intelligenz – Teil III

(Von Priska Engelhardt)

– Der deutsche Intellekt schafft sich ab – Unser Autor unternimmt in den folgenden Seiten vor allem Folgendes, was das Fundament seines ganzen Buches und charakteristisch für den Charakter unseres Autors ist. Er ethnologisiert den Arbeitsmarkt, d.h. er bemisst die Produktivität des Einzelnen durch die ethnischen Merkmale des Einzelnen. Das ethnische Merkmal wird der Koeffizient des deutschen Humankapitals. Dabei subsumiert er die Intelligenz des Einzelnen unter das ethnische Merkmal. Im Umkehrschluss schließt er, dass bestimmte Ethnien bestimmte Intelligenz aufweisen und, da nach Deutschland überwiegend „afrikanische Buschbewohner“ siedeln, „die Qualität des Humankapitals“ an Qualität verlieren würde. Deutschland wird leistungsunfähiger. Die Attraktivität Deutschlands als Produktionsstandort leidet. Der deutsche Wohlstand ist gefährdet. Spezifische Ausländer (auf die wir unten zu sprechen kommen) und die „Unterschichten“ sind verantwortlich. Sie sind schuld. Bevölkerungspolitik!
Um diese Kausalität wahrhaftig und folgerichtig erscheinen zu lassen, lässt unser Autor nichts unversucht. Dafür greift er sogar, unser Herr Finanzökonom (Schade, nicht einmal Ökonom, sondern Finanzspezialist!) die Eugenik und Dysgenik auf. Da unser elitärer Autor uns dahingehend keine Aufschlüsse gibt, vom Wissen desselben beim Leser ausgeht, müssen wir uns anderen Quellen bedienen, bevor wir zu der Intelligenzthese unseres Autors übergehen. Wir greifen, wenn auch oberflächlich, auf Wikipedia zurück, was angesichts der Oberflächlichkeit unseres Autors nicht schädlich sein dürfte. Dort heißt es:

Eugenik (von altgriechisch eu ‚gut‘ und genos ‚Geschlecht‘) oder Eugenetik bezeichnet seit 1883 die Anwendung theoretischer Konzepte auf die Bevölkerungs- und Gesundheitspolitik mit dem Ziel, den Anteil positiv bewerteter Erbanlagen zu vergrößern (positive Eugenik) und den negativ bewerteter Erbanlagen zu verringern (negative Eugenik). (Quelle Wikipedia)

Verstanden! Was heißt Dysgenik?

Dysgenik (engl. dysgenics) ist die Lehre von der Akkumulierung und Verbreitung von mangelhaften Genen und Eigenschaften in einer PopulationRasse oder Art. … Dabei wird unter passiver Dysgenik die Unterlassung eugenischer Maßnahmen verstanden, unter aktiver Dysgenik die bewusste Vermehrung von Menschen mit normabweichenden Genvarianten. (Quelle Wikipedia)

Verstanden! Klingt nach dem letzten Jahrhundert – Nach sozialdarwinistischer Auslegung der Volksgesundheit.
Eugenik und Dysgenik ist folglich die Lehre von Rassenhygiene, Blutreinheit und Holocaust! Doch unser Autor ist nicht nur ein wirtschaftsliberaler, rassistischer Nationalkonservativer und der Chefideologe derselben Kaste, nein, er ist sogar ein Evolutionsbiologe!
Unser Autor sagt, und das sagt er betonend so mindestens einmal in jedem Kapitel und Abschnitt (Es scheint das Schmuckstück seines erfolgreichen Buches zu sein):

Intelligenz ist aber zu 50 bis 80 Prozent erblich. (u.a. S. 91)

Er ergänzt süffisant:

Deshalb bedeutet ein schichtabhängig unterschiedliches generatives Verhalten leider auch, dass sich das vererbte intellektuelle Potential der Bevölkerung kontinuierlich verdünnt. Dieser qualitative Effekt wirkt sich langfristig entscheidend auf die Zukunftsfähigkeit einer Gesellschaft aus. (S. 92)

Nach ökonomischen wild-west Kategorien bedeutet das:

Damit verschärft sich das Problem, dass am unteren Ende der Begabungs- und Qualifikationspyramide die Nachfrage und am oberen Ende das Angebot zu gering ist. (S. 92)

Nun fügt unser kleinsichtiger Autor dem historisch-institutionelle Entwicklungen hinzu, um sein Horrorszenario dysgenisch abzurunden:

Drängend wurde das Problem (Oh, ein Problem sogar!) mit dem Aufkommen der Industriegesellschaft und der Herausbildung des modernen Sozialstaates, weil dadurch jahrtausendealte Selektionsmuster außer Kraft gesetzt wurden. (S. 92)

Das ist gewaltig! Der Sozialstaat unterbricht den natürlichen Gang der Natur und kehrt ihn gar um, von der berühmten Formel „Survival of the fittest!“ in Survival of the lowest! Ein Glanzakt unseres Autors! Es scheint, unser Autor trachtet insgeheim nach einem Nobelpreis.
Doch, wird man fragen, wie kommt unserer Autor auf die Eugenik und Dysgenik.

Seit Charles Darwin 1859 sein Werk „Die Entstehung der Arten“ veröffentlicht hat und Johann Gregor Mendel 1865 seinen Aufsatz „Versuche über Pflanzenhybriden“, ist klar (sonnenklar!), dass sich die belebte Natur – und damit auch der Mensch – grundsätzlich über Selektionsmechanismen und die Vererbung von Eigenschaften weiterentwickelt. Zu den vererblichen Eigenschaften gehören auch die Fähigkeiten des Gehirns. (S. 92)

Das heißt, „afrikanischer Buschbewohner“ bleibt immer so klug wie der „afrikanische Buschbewohner“.  Ein weiterer Glanzakt!
Unser Finanzspezialist hat sich derweil zum brillanten Evolutionstheoretiker emporgeschwungen, indem er ohne weiteres, ohne das Verhältnis Mensch-Natur zu durchleuchten, Charles Darwin und Johann Mendel ergänzt.

… ist klar, dass sich die belebte Natur – und damit auch(!) der Mensch – grundsätzlich über Selektionsmechanismen und die Vererbung von Eigenschaften weiterentwickelt. Zu den vererblichen Eigenschaften gehören auch(!) die Fähigkeiten des Gehirns. (S. 92)

Dies rundet unser Autor mit seinen kategorischen Imperativen ab.

Die Schichtabhängigkeit des generativen Verhaltens in Deutschland ist als stabiler Trend empirisch belegt (Fußnote nicht enthalten!), belegt ist auch, dass zwischen Schichtzugehörigkeit und Intelligenzleistung ein recht enger Zusammenhang besteht (Fußnote nicht enthalten, aber nachvollziehbar!). Unter seriösen Wissenschaftlern besteht heute zudem kein Zweifel mehr, dass die menschliche Intelligenz zu 50 bis 80 Prozent erblich ist (Fußnote enthalten!). Der Umstand, dass bei unterschiedlicher Fruchtbarkeit von Bevölkerungsgruppen unterschiedlicher Intelligenz eugenische oder dysgenische Effekte auftreten können, wird daher nicht mehr grundsätzlich bestritten. (Fußnote enthalten!) (S. 93)

Behauptungen auf Behauptungen, die nicht unerschütterlicher scheinen können, wie ein Fels in der Brandung, der jedem Wellenschlag zäh trotzt.
In den enthaltenen Fußnoten beruft sich unser Autor auf jeweils einen Professor, die selbst den Eindruck machen, sich für elitäre Intelligenzbestien zu halten. Wie dem auch sei, der Verweis auf jeweils einen Professor: das sind die des unseren Autors „seriösen“ Wissenschaftler, die über „jeden Zweifel“ der Erblichkeit des IQs von anteilig 50 bis 80 Prozent erhaben sind. Alles Unbestreitbar – Natürlich!
Unser Autor beginnt die Befunde „seriöser“ Intelligenzforscher mit seiner Finanzökonomie zu verbinden.

Bei höherer relativer Fruchtbarkeit der weniger Intelligenten sinkt die durchschnittliche Intelligenz der Grundgesamtheit. Das ist in Deutschland gegenwärtig und in der alten Bundesrepublik schon seit längerem der Fall. (S. 99)

Das heißt, Deutschland wird dümmer oder der deutsche Elitarismus schafft sich ab.
Weiter, es wird geradezu spannend:

Die damit einhergehenden Wirkungen beschleunigen sich, wenn die Bestimmungsgründe der Partnerwahl nicht zufallsverteilt(!) sind, sondern sich intelligente Frauen vorzugsweise mit intelligenten Männern verbinden, dümmere Frauen eher mit dümmeren Männern. (S. 99)

Dies sagt unser Autor im Hinblick auf die DDR, wo die Studentinnen relativ früh Kinder bekamen. Doch an sich bedeutet es, dass die Freiheit der Partnerwahl zu Lasten der Intelligenz ist. Unser Autor lässt seine geheime, lüsterne Bevölkerungspolitik durchblicken, die er im letzten Kapitel des Buches mit

Mehr Kinder von den Klugen, bevor es zu spät ist (S. 331)

betitelt.
Die Gedankenspielereien exemplifiziert unser Autor mit den Opfern der nationalsozialistischen Eugenik; der geschichtlich sozialen Isolation europäischer(!) Juden.

Erklärt wird die durchschnittliche höhere Intelligenz der Juden mit dem außerordentlichen Selektionsdruck, dem sie sich im christlichen Abendland ausgesetzt sahen … Die Juden wurden in Handel, Banken und intellektuelle Berufe abgedrängt … Der hohe Rabbi hatte hohe Fortpflanzungschancen, weil er die reiche jüdische Kaufmannstochter heiraten konnte. Eine über Jahrhunderte betriebene Familien- und Heiratspolitik, die dem intellektuellen Element überdurchschnittliche Fortpflanzungschancen gab, führte allmählich zur Ausbildung der überdurchschnittlichen Intelligenz. (S. 95 – 96)

Unser Autor treibt es wahrlich auf die Spitze. Das ist die Perfidie des Assoziationsunvermögens unseres Autors.
Anschließend kommt ein Abschnitt über den Begriff der Armut, wo er auf das Ergebnis kommt –offensichtlich, um den Einwand zu entkräften, dass mindere Intelligenz zuvorderst Folge der sozialen Lage eines Menschen sei –, dass Armut individuellen Ursprungs ist. Trotzdem, dass er in der Einleitung zugesteht, dass „Gesellschaft sich zum Objekt“ machen und sich demnach durch die Änderung der sozialen Rahmenbedingungen verändern kann, zieht sich unser Autor zum Individualismus und der Autonomie des Einzelnen zurück, und negiert (als Ökonom!), dass Armut ein strukturelles Phänomen kapitalorientierter Wirtschaftsfunktionalität ist, worin Reichtum Armut schafft und umgekehrt Armut Reichtum schafft. Armut sei damit die Folge des Selbstverschuldens des Einzelnen. Und Reichtum die Folge des Selbstbewusstsein des Einzelnen. Armut und Reichtum haben demnach kein Verhältnis zueinander. Unser Finanzspezialist impliziert, dass Armut und Reichtum Kategorien unterschiedlicher Gegenstände seien. Jawohl – was soll man auch anderes erwarten von einem Spezialisten, der eins und eins nicht zusammenzählt, um auf zwei zu kommen, sondern eins und eins auseinanderhält, um bei eins zu bleiben!
Denn

Nicht die materielle, sondern die geistige und moralische Armut ist das Problem. (S. 123)

Das Verständnis unseres Autors über den Begriff des >Glücks< ist auch stark ökonomisch geprägt und demnach eine rein ökonomische Größe, gleichzusetzen mit dem bürgerlichen Glück.

Sich durch persönliche und materielle Erfolge von anderen abzusetzen und dies auch nach außen zu zeigen, trägt aber wesentlich dazu bei, dass die Menschen sich glücklich fühlen. (S. 126)

Angesichts dessen, dass unser Autor mit seinem Buch eines der absatzstärksten, erfolgreichsten Sachbücher seit Gründung der Bundesrepublik Deutschland 1949 geschrieben hat, muss unser Autor mächtig glücklich sein.
Dann untermalt er seine Ansichten über Glück und Unglück, Armut und Ungleichheit etc. etc. mit einem ihm widerfahrenen Beispiel, worin er zum Ausdruck bringt, worum es ihm wirklich geht, warum Menschen wirklich „arm“ und „unglücklich“ sind.
Unter „Freiheit und Selbstbestimmung“ auf Seite 126 führt er dann seine bezeichnende Erfahrung an. Im Zusammenhang mit seinem Hartz IV-Menü (Damit wollte unser Autor als Finanzsenator Berlins beweisen, dass man sich mit dem Hartz IV-Beitragssatz gesund und vitaminreich ernähren könne, solange man wolle) wurde er von einer Berliner Boulevardzeitung zu einer Diskussion mit einer Hartz IV-Empfängerin eingeladen. Er

bat um eine seriöse Gesprächspartnerin und sagte zu. (S. 127)

Die junge Frau war 20 Jahre alt, ihr Freund 22, der ebenfalls von Hartz IV lebte. Sie hatte ihr Realschulabschluss gemacht und wollte Maskenbildnerin werden, blieb aber arbeitslos. Dann schlug ihr unser Autor vor, der zuvor die Nachfrage nach Maskenbildnerinnen ökonomisch korrekt ausgerechnet hatte, ob sie nicht lieber eine Ausbildung bei Lidl machen wolle. Dies wollte sie aber nicht. Ihr sei ansonsten langweilig und mit wenig Geld schlichen ihre Tage dahin. Nun, jetzt sind wir an dem Punkt der Reaktion unseres Autors:

Ich war schockiert: Diese gar nicht unintelligente und eigentlich grundvernünftige Frau lebte in der Blüte ihrer Jugend von staatlicher Unterstützung mit ihrem Freund im eigenen Hausstand und schlug die Chance aus, die sich ihr boten … (S. 128)

Und nun der Grund seines Entsetzens:

… weil niemand ein bisschen Druck(!) ausübte und Schwung in ihr Leben brachte. Das geschieht millionenfach in Deutschland, und das ist der Skandal. (S. 128)

So wie unser Autor die europäischen(!) Juden exemplarisch in seiner Intelligenzthese heranzog und daraus ableitete, dass die Bedrängnis den Juden zu höherer Intelligenz verhalf, so ist unser Autor schockiert darüber, dass man unserer Hartz IV- Empfängerin nicht „ein bisschen Druck“ mache. Unser Autor will den Menschen bedrängen, damit der bedrängte Mensch bedrängten Stolz und bedrängtes Selbstbewusstsein habe.

Doch unsere Art, die materielle Armut zu lindern, … rauben den Menschen Stolz und Selbstbewusstsein. (S. 128)

Unser Autor empfiehlt das Prinzip von Zuckerbrot und Peitsche oder biblisch formuliert: Im Schweiße deines Angesichts sollst du dein Brot essen, bis dass du wieder zu Erde werdest, davon du genommen bist. Denn du bist Erde und sollst zu Erde werden. Oder anders formuliert: Gehorche mir und ich werde dir Gutes tun; widersetzt du dich mir, dann wird dir Böses widerfahren. (/Urheber unbekannt/)
Der Schock unseres Autors ist ein Schock für uns.
Nachdem unser Autor den Unterschichten (Gibt es mehrere Unterschichten oder doch nicht nur eine Unterschicht?), den Dummen, den Faulen, den Instabilen, dem Sozialstaat, namentlich der durch ihr garantierten Grundsicherung die Schuld an der aus der Verdummung („dysgenische Wirkungen“) resultierenden Gefährdung des deutschen Wohlstandes  zugeschoben hat, widmet sich unser Autor ausschließlich zu den brisanten Hauptschuldigen der deutschen Wettbewerbsfähigkeit.

Ohne Grundsicherung wäre auch der Familiennachzug geringer gewesen und Deutschland als Asyl halb so attraktiv … Die Grundsicherung hat aber auch eine adverse Wirkung auf die Integrationsbereitschaft der Migranten aus islamischen Ländern: Sie haben mit der Grundsicherung einen aus ihrer Sicht – im Verhältnis zu den Herkunftsländern – beispiellos hohen Lebensstandard. Das befreit sie von der Notwendigkeit, ihren traditionellen Lebensstil zu ändern, sich um Spracherwerb und Arbeit zu bemühen und ihren Frauen mehr abendländische Freiheiten zuzugestehen. So führt ein gerader Weg von der Grundsicherung zu den Parallelgesellschaften der islamischen Migranten. (S.150)

Der Absatz liest sich wie eine „klügere“ Forderung der nationalkonservativen Rechtsbewegung europäischer Patrioten und dergleichen, die sich gegen die „Islamisierung Europas“ wehren.
Seine darauf anschließenden Ausführungen über die Arbeit erinnern an den angelsächsischen Kapitalismus (so wenig Sozialstaat wie nötig, so viel Konkurrenz wie möglich!). Nicht ohne Grund verweist unser Autor notorisch auf die USA, wenn er in Erklärungsnot gerät.

Es ist in erster Linie gar nicht so wichtig, was(!) man arbeitet und was(!) man dafür bekommt. (S. 154)

Prostitution? Menschenhandel? Drogenhandel? Kinderarbeit? Egal!

Zudem ist es immer noch besser, zu einem niedrigen Lohn zu arbeiten als gar nicht zu arbeiten – und zwar für die Volkswirtschaft wie für die Betroffenen. (S. 159)

Lohndumping? Lohndiskriminierung? 1-Euro-Jobber? Die exorbitanten Gewinne der Abschöpfer, des Unternehmertums, und deren Steuerhinterziehungen? Die Zockerei der Banken? Egal!
Billiglöhne sind gut für die Volkswirtschaft!

Entscheidend für das Selbstgefühl und die persönliche Zufriedenheit ist das Bewusstsein, den eigenen Unterhalt und den der Familie bestreiten zu können, und der Zwang(!) zur disziplinierten Lebensführung, der sich aus der regelmäßigen Pflichten und einem durch sie strukturierten Tageslauf ergibt. (S. 154)

Endlich spricht unser Autor „direkt und schnörkellos“. Endlich erklärt er, was er unter „ein bisschen Druck“ versteht. Unser Autor propagiert schlichtweg Zwang zur Arbeit, Zwangsarbeit! Aufgezwungene Arbeit! Entwürdigende Arbeit! Ausbeutung!

Entscheidend für das Selbstgefühl und die persönliche Zufriedenheit ist … der Zwang … (S. 154)

Das Zwangsbewusstsein!
Und diejenige, so unser Autor weiter, die frei von Zwangsarbeit von der Grundsicherung leben, die Überflüssigen, die denken sich:

„Wenn mich sonst niemand braucht, so brauchen mich wenigstens meine Kinder!“ (S. 155)

Unser Autor neigt zu fanatischen Angstzuständen: Denn das bedeutet – wir erinnern uns: „dysgenische Wirkungen“ – die Dummen vermehren sich.
Unser Autor erklärt den Sozialstaat für die Sozialstaat-AG der Unterschicht und der Migranten.

***

Von Mesut Bayraktar
(Illustration von Priska Engelhardt)


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Teil IV, 6. Mai 2015 (Mittwoch)
Teil V, 10. Mai 2015 (Sonntag)

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