Scherz, Sentimentalität und Wahrheit

Ich weiß nicht, wo ich bin. Felder, klippenartige Hügel, ein ruhiger Fluss mit etwas Flussgewächs – kenne den Namen nicht. Noch mehr Felder und ein Kloster, oder doch eine Burg? Jedenfalls, roter Backstein, ein runder altertümlicher Turm – oval umschlossen von einer Meute rasselnder Bäume. Schaue ich in einen Spiegel?
Der Zug steht. Habe meinen Platz gewechselt, hier ist‘s besser. Viel besser. Trotz dieser Gesichter, dieser Gesichter meiner Zeit; ich hasse meine Zeit, denn sie ist ziffernblattlos. Wie spät ist es?

 Sonnenuntergang.

Sie: Geht es dir gut? Hallo. Kannst du mich hören?
Er öffnet seine Augen. Sie hält vorsichtig seinen Arm.
Er: Was – Wo? (richtet Oberkörper auf. Hält sich den Kopf) Achja. Hey, ist das mein Notizbuch? Gib es her, los. Sofort habe ich gesagt! (sie lässt seinen Arm los)
Sie: Oh, entschuldige. Das lag auf dem Boden und ich habs‘ nur aufgehoben. Hier, da hast du‘s.
Er (umklammert das Buch und lässt sich, anscheinend erleichtert, wieder zu Boden sinken): Du hast nicht draus gelesen, oder?
Sie: Nein. Ich schwör‘s! (hebt die Hand und schaut ganz ernst)
Er: Gut.
(Stille)
Sie: Kannst du aufstehen? Du bist verletzt, weißt du? Dein Kopf, das sieht nicht gut aus.
Er: Mir geht’s gut. Geh einfach weiter.
Sie: Aber, was ist mit dir? Du kannst doch nicht da auf dem kalten Boden rumliegen. Du musst ins Warme und deine Verletzungen sehen wirklich, wirklich nicht gut aus.
Er: Mir egal. Ich gehör hier eh hin.
Sie: Sag das nicht. Das ist doch traurig.
Er: Wenn du meinst.
Sie (besorgt): Aber was hast du denn gemacht, dass du jetzt hier liegst. Hat man dich überfallen?
Er: So was in der Art.
Sie: Wie meinst du das?
Er. So wie ich‘s sage.
Sie (seufzt): Kanntest du denn den Täter?
Er: Den Täter? (lacht) Es gibt niemals nur einen Täter, oder nur einen Schuldigen.
Sie: Oh, also waren es gleich mehrere! Wer waren sie?
Er: So ein paar Deppen aus dem Zug, in dem ich saß. Wo bin ich hier eigentlich?
Sie: Wo du bist? Komische Frage. Das solltest du doch wissen, wenn du hier ausgestiegen bist. (Grübelt) Oh nein, doch nicht etwa Gedächtnisschwund!?
Er: Quatsch. Ich bin zwar hier ausgestiegen, aber nicht bewusst. Dieser ganze Schlamassel hat nämlich im Zug angefangen und da war alles ganz hektisch.
Sie (erleichtert): Wir sind hier in einem kleinen, verschlafenen Städtchen, das ich stolz meine Heimat nennen kann. Der Name wird dir eh nichts sagen. Alles ganz friedfertige Leute hier. Du brauchst dich also nicht zu sorgen.
Er: Sicher doch (grinst spöttisch). Hast du vielleicht ne Zigarette?
Sie: Ich rauche zwar nicht, aber du hast Glück. (sie strahlt) Die hab ich auch auf dem Boden, nicht weit von hier, gefunden. Ein Feuerzeug ist auch drin. (gibt ihm die Packung) Sind das deine?
Er: Nein. Ich rauche ne andere Marke. Hebst du immer Zigarettenpackungen vom Boden auf? Ungewöhnlich für ne Nichtraucherin.
Sie: Viele meiner Freunde rauchen. Außerdem findet man da die spannendsten Sachen. Verrückt, was die Leute so wegwerfen! Findest du nicht?
Er: Klar. Verrückt.
Sie: Jetzt erzähl mir von dem „Schlamassel“ (kichert) Schlamassel Lustiges Wort!
Er: Wenn ich dir das erzähle, dann wirst du mich auch noch treten und nimm es mir nicht übel, das waren wirklich genug Schläge für eine Nacht.
Sie: Mach ich sicher nicht! Versprochen. Ich bin Pazifistin!
Er: Das kann ich mir vorstellen. Die meisten Kriegstreiber sind im Herzen ja bekanntlich Pazifisten! Geh jetzt einfach, mir gefällt nicht, wie du mich anschaust.
Sie: Wie schaue ich denn?
Er: Mitfühlend. Und ehrliches Mitgefühl gibt es in dieser Welt nicht. Schon gar nicht gegenüber Fremden. Also spar dir das.
Sie: Wie kannst du das nur sagen!?
(Stille)
Er: Scheiß drauf. Du willst wissen, was passiert ist? Na schön. Ich saß im Zug, alleine auf nem Viererplatz und da kam so ne hochnäsige Kuh auf ihren schicken Schühchen angetrabt, ganz aufgetakelt und mit ledriger Haut. Wie eine überfressene, kranke Gazelle auf Hufen. Ist erst an mir vorbeigelaufen und hat mich blöd angeschaut, doch dann, nach erfolgloser Suche einer Alternative, die genug Platz für ihre ganzen Shopping-Einkäufe bot, – ich will gar nicht wissen, was für ein überteuerter und nutzloser Krempel da drin war – kam sie zurück. Mit völlig hohlem und aufgesetztem Lächeln (äfft nach) hat sich mich dann um Verzeihung gebeten und gefragt, ob der Sitzplatz noch frei wäre. Na da habe ich sie angeschaut, ganz ruhig und gelassen und hab ihr dann gesagt, dass ich nicht neben so einer widerwärtigen Person wie ihr sitzen wolle, dass es mir ein Rätsel sei, wie solche Menschen, die so offensichtlich und außerordentlich ignorant und unverhohlen falsch seien, nachts schlafen könnten. Man hat ihr den Schock förmlich angesehen, das war ein wenig Genugtuung, aber da sie noch nicht mit ihren Hufen scharte, sagte ich ihr weiter, dass, wenn sie mich verstanden hätte und keine Einwände vorweisen mochte, sie sich doch bitte in Gang setzen solle. Und zwar möglichst schnell, da mir bei ihrem Anblick so schlecht werden würde, dass ich ihr gleich auf die teuren Schuhe kotzen müsste, die doch ein paar arme Schweine in irgendeiner dreckigen Fabrik extra für sie angefertigt hätten und da wärs doch wirklich schade drum!
Sie: Wie gemein und fies! Sowas sagt man doch nicht. Wieso warst du nur so gemein zu ihr?
Er: Hab‘s dir doch gesagt. So wie du aussiehst, verstehst du das sicher nicht.
Sie: Wie seh‘ ich denn aus? Ist meine Haut etwa auch ledrig?
Er: Nein, aber…
Sie: Kein aber! Red‘ weiter, was war dann?
Er: Wie du willst! Na, dann war sie ganz empört und hat ein paar außerordentlich vornehme Beleidigungen von sich gegeben. Das war so lächerlich, ich wünschte, ich hätte es aufnehmen können. Ganz wild hat sie mit ihren Armen gefuchtelt. Sie hatte auch so einen kleinen Köter dabei, der daraufhin, loyal wie die Viecher nun mal so sind, ebenfalls ganz empört anfing zu kläffen.
Sie: Was für einer war es?
Er: Was?
Sie: Na der Hund. Was für einer war es?
Er: Keine Ahnung, das tut doch nichts zur Sache. Es war eben ein Hund an einer Leine, mehr gibt es da nicht zur sagen.
Sie: Und die Frau hat dich dann aus dem Zug gescheucht und verprügelt?
Er: Nein. Da war so ein alter, abgebrannter Typ. Der hat sich dann mit der Kuh solidarisiert. Wollte mich zurechtstutzen und als Held vor dem Publikum abgehen. Armer Irrer, obwohl er so schäbig aussah, hätte ich ihn dennoch beinahe mit dem saubern Hund verwechselt, so eifrig war er bei der Sache. Der rackert sich wahrscheinlich zu Tode bei irgend so einem Kackjob und verdient dabei nur nen Hungerlohn und doch, und doch buckelt er für die alte Wohlstandstrulla. Also habe ich ihm gesagt, dass er sich bitte nicht für sie einsetzen solle, denn das würde ihn als noch größeren Dummkopf entlarven, als sie es ist.
Sie: Das hast du gesagt?
Er: Ja.
Sie: Wirklich?
Er: Ja verdammt. Wers sich gefallen lässt, ist in meinen Augen halt dumm!
Sie: Oh nein! Und dann?
Er: Was und dann? Dann war natürlich alle Welt außer sich, die Verhandlung war abgeschlossen und ich verurteilt. Immerhin habe ich eine arme, reiche Frau und einen schwachen, dummen Mann beleidigt. Das ganze Abteil war gegen mich. Zwei Kerle sind dann aufgestanden, haben sich ganz dicht vor mich gestellt und angefangen, mir spuckend ins Gesicht zu schreien. Was mir denn einfalle und so. Alles, während der Rest murmelte und ein paar weitere – ich glaube, denen war sogar egal, wie ich mich benommen hatte, die wollten nur ein wenig Blut sehen – die beiden Spucker immer weiter aufwiegelten, bis sie sich in der Zustimmung der Gruppe, als Henker zu agieren, so sicher und wohl fühlten, dass sie sich endlich trauten mir die erste Ohrfeige zu verpassen. Hab dann versucht mich mit ein paar Tritten zu befreien, was mir auch unter Verlust meines Koffers gelang. Das Notizbuch ist alles, was ich während meiner Flucht noch greifen konnte. Der Zug war zu meinem Glück, wie ich da noch dachte, gerade zum Stehen gekommen und ich bin schnell raus. Leider, wie sich dann auch gleich herausstellte, verfügten meine wutentbrannten Verfolger über mehr Zeit und mehr wallendes Heldenblut, als ich es mir hätte träumen lassen können. Ich bin noch hier ums Eck gekommen und das Letzte, woran ich mich erinnere ist, wie ich mit dem Kopf gegen den Boden knalle.
Sie: Oh nein. Also, du hast dich wirklich unmöglich benommen, aber so eine Hetze. Sowas macht man doch nicht! Wo ist da die Ehre? So sollten Menschen sich wirklich nicht benehmen.
Er: Du redest wie ein naives Kind, weißt du das? Um deinen Hals hängt sicher auch eine Leine.
Sie: Wuff, wuff. (kichert, dann Stille) Komm, ich wohne hier gleich um die Ecke. Wir müssen was gegen diese schlimmen Wunden machen.
Er: Was?
Sie: Du hast mich richtig verstanden. Na, los komm!
Er: Nein.
Sie: Dann bleibe ich auch hier.
Er: Was?
Sie: Ich kann dich hier nicht so alleine liegen lassen. Züge fahren keine mehr. Ich könnte dann die ganze Nacht nicht schlafen. Auch wenn du mich für eine weitere Hündin hältst, keine Sorge, ich werde dich nicht beißen, versprochen!
Er:…Na gut.

Satte, goldene Locken und immer dieses Lächeln, dieses breite Grinsen. Als wäre sie aus einem bescheuerten Märchenbuch entsprungen. Sie ist auch nur eine dumme Hündin, schön zwar, aber dumm. Und direkt. Ebenfalls zierlich, nicht unschuldig, aber zierlich. Diese Wohnung, alles so sauber, so glatt. Überall Licht und Fenster. Und so viel Platz. Es scheint ihr an nichts zu fehlen, und wo nichts fehlt, fehlt es meist an Verstand. Fehlt es aber nicht an Verstand, so fehlt es an Herz. Aber davon scheint sie ja zu viel zu haben. Bestimmt wohlbehütet hier aufgewachsen – wo war ich noch gleich – erst die Zeit, jetzt auch noch der Raum.

Sie: Was machst du da so lange?
Er: Komme.
Sie: Gehst du immer mit Notizbuch auf die Toilette?
Er: Meistens.
Sie: Du bist wirklich seltsam.
Er: Musst du gerade sagen. Hebst nen Fremden vom Boden auf und legst ihn dann in dein Bett. Machst du das immer so?
Sie (lacht): Nein, aber du sahst so aus, als könntest du ein wenig Nähe gebrauchen. Dieser verbitterte Blick stand dir gar nicht. So ists besser. Wie ein nasser Straßenhund, so hast du ausgesehen. Blutverschmiert. Da habe ich ’ne Ausnahme gemacht.
Er: Wirklich? Dann hast du nicht richtig hingeschaut. Denn dort auf dem Boden lag ein Mensch. Ein Mensch, blutverschmiert. Den hast du mitgenommen.
Sie: Ach, der Herr Straßenköter nennt mich und andere einen Hund, oder eine Kuh, aber hält sich selber für einen waschechten Menschen? Das ist lustig, wirklich lustig!
Er: Sicher bin ich ein Mensch, immerhin bin ich leinenlos.
Sie: Und was würdest du tun, wenn in diesem Augenblick, ja in eben diesen Moment, eine Leine, durchsichtig und unbemerkt um deinen Hals gewickelt wird?
Er: Lachen, denn das haben schon ganz andere versucht.
Sie kichert.
Er: Aber im Ernst, wieso hast du mich vom Boden aufgelesen?
Sie: Hörst du nicht zu? Um dir eine Leine um den Hals zu legen, du Dummerchen! Damit du schön machst, was ich will, du Dummerchen. Aber mach dir da jetzt keine Gedanken drüber und komm lieber her. (schlingt sich verspielt um ihn)

Ich bin immer noch hier. Vielleicht brauchte ich wirklich Nähe. Egal. Geh. Geh. Geh jetzt.

Er: Ich sollte jetzt gehen.
Sie: Nein, bleib noch. Nur noch ein bisschen. Ich brauche dich noch.
Er: Brauchen?
Sie: Ja, ich brauch dich hier, hier in diesem Zimmer, hier in diesem Bett. Nackt und warm, so wie gerade eben. Hörst du? Nackt und warm, so wie ich auch hier liege. Ich brauche dich. Bleib, bitte! Bleib bei mir.
Er: Es wird sicher bald hell. Wie spät ist es eigentlich? Außerdem, meine ganzen Sachen. Ich sollte…
Sie: Ist doch jetzt egal. Komm her. Ganz nah!


Er: Was? Was ist jetzt los?
Sie: Ich muss nur schnell ins Bad.
Er: Was? Das fällt dir jetzt auf? Mitten drin? Willst du mich…
Die Tür geht auf.


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Sie:
Gut, du bist noch nicht weg. Der Boden hier draußen scheint dir ja zu gefallen.
Er: Du? Wirklich? Verpiss dich einfach, ja?
Sie: Ach, sei nicht so. Einer wie du sollte doch mittlerweile an ein paar Schläge gewohnt sein. Hier.
Er: Mein Notizbuch?
Sie: Willste es nicht wiederhaben?
Er: Her damit! (reißt es aus ihren Händen) Du hast darin gelesen?
Sie: Klar hab ich! Gerade eben und vorhin auch. Ohne diese Zeilen hätte ich dich gar nicht erst aufgelesen. Aber nach einer Seite da wusste ich gleich, dass ich es hier mit einem kleinen, wütenden Welpen zu tun habe, der mir auch nie und nimmer nur ein Haar krümmen würde. Außerdem ist es immer eine willkommene Herausforderung, ausgerissenen Hunden wie dir noch ein paar Kunststücke beizubringen. Die Frau aus dem Zug, die wusste das sicher auch. (lacht) Und du hast wirklich brav und schnell gelernt. (tätschelt ihm den Kopf)
Er: Fass mich nicht an!
Sie: Armer kleiner Welpe. Hier. Die Zigaretten schenke ich dir. (wirft sie auf den Boden neben ihn) Müssten noch ein paar drin sein und ich glaube fast mein Freund, oh, wohl eher mein Ex-Freund, wird sie nicht mehr rauchen. Feuer ist auch drin.
Er: Bist du eigentlich völlig verrückt geworden? Die ganze Aktion, nur um deinen bescheuerten Freund loszuwerden? Der hat mich fast umgebracht!! Und ich kann mich freuen, dass er mir noch die Klamotten rausgeworfen hat. Sonst würde ich jetzt nackt rumlaufen. Das wäre doch wohl auch anders gegangen!
Sie: Kann schon sein.
Er: Was?
Sie: Außerdem hab ich dir deine Klamotten rausgeworfen. Für wen hältst du mich? Ich bin doch kein Unmensch!
Er: Ich fass es nicht!
Sie: Ach, was soll ich sagen. Der ging mir schon lange auf die Nerven. Und dann hat er mich vor ein paar Wochen betrogen. Und dieser räudige Hund dachte, ich wäre wirklich so blind und naiv. Eben das gleiche Bild, dass auch DU von mir hattest, mein kleiner Welpe. Sogar noch später, als wir bereits zusammen im Bett waren. Wie steht es in deinem Büchlein, dumme Hündin? Oder? Mit Herz, aber ohne Verstand? Egal, ich habe mir jedenfalls dann dieses kleine Stück ausgedacht, alles was fehlte, war noch eine passende Nebenrolle. Und siehe da, Gott wirft mir dich vor meine Füße.
Er: Gott?
Sie: Na, du weißt doch sicher, wie es in der Bibel steht: „Auge um Auge und Zahn um Zahn.“ (Zwinkert)
Er: Komm mir nicht mit der Bibel.
Sie: Wieso? Ich bin aber Katholikin.
Er: Ich hätte es besser wissen sollen.
Sie: Ja, hättest du, oder hast du noch nie Biedermann und Brandstifter gelesen?
Er: Doch. Aber wohl nichts verstanden.
Sie: Armer Welpe, lass mich dir noch einen Rat mit auf den Weg geben. Ganz kostenlos! Wenn du in dieser Welt ein Mensch sein willst, dann wirfst du die Leine doch nicht weg. Sie ist das Verhältnis unserer Zeit. Einer der Grundsäulen unserer Gesellschaft. Man kann sich nicht von ihr lösen, nicht so lange die Dinge stehen, wie sie stehen. Also versuche es nicht weiter, sondern denke lieber darüber nach, wie du ans andere Ende kommst, wie du zu dem wirst, der zieht, sonst bleibst du nämlich immer der, der gezogen wird. Egal, ob loyal, oder nicht.
Gute Nacht. (geht ab)

 Er (steht unter Schmerzen auf, zündet sich eine Zigarette an und richtet sich zum Publikum):

 Ja, da mag sie vielleicht recht haben, dies garstige Biest,
die wohl stets tüchtig Zeitung, als auch fleißig Bibel liest.
In DIESER Welt, da hält der Mensch, den Menschen tatsächlich an der Leine.
Doch fordere er endlich eine ANDERE, dann bräuchte er vielleicht keine.
(Geht ab)

 Sonnenaufgang.

Szene von Kamil Tybel,
Illustrationen von Lukas Schepers,
05. Oktober’16
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