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Pressestimmen zur 10. Ausgabe:

„In der neuesten Ausgabe fordert Mesut Bayraktar, „Kulturindustrie und falschem Frieden Gegenkultur und Gegengeschichte“ entgegenzusetzen – etwa den zerschundenen Körper seines Vaters nach jahrzehntelanger Fließbandarbeit: „Konkrete Utopie ist nicht utopistisch.“ Lasst sie uns Stück für Stück in die Gesellschaft weben!“ – Von Eva Tepest und Lynn Takeo Musiol in der taz im Artikel »Sehnsucht nach der Platte« (10.06.2020)

„Zwischen Altgriechisch und Deutsch liegt meist eine unwegsame Transportstrecke. Aber müsste man das Wort „Nous“ übertragen, man könnte sich für „Vernunft“ entscheiden.“ – Ken Merten in Unsere Zeit vom 6. März 2020 

„Eine Ästhetik des Widerstands muss Auseinandersetzungen forcieren, meint das Autorenkollektiv der Zeitschirft Nous. Mit der zehnten Ausgabe wurde daher der Untertitel angepasst. 190 Seiten »konfrontative Literatur«, die nicht gefällig sein, sondern die Verhältnisse fundamental angreifen soll.“ – Beifall der Redaktion von Melodie & Rhytmus in der Ausgabe vom 2. Quartal 2020

„Konfrontative oder politische Literatur soll, wie das Kollektiv schreibt, den Kampf gegen diese Ungerechtigkeit aufnehmen, die den Vätern – und mit ihnen auch den Frauen, den Migrant*innen und allen anderen Entrechteten – widerfahren ist; die sie entfremdet, ausgebeutet und vergessen hat. Mit erhobenem Stift wollen sie sich wehren, anklagen, aufzeigen – konfrontieren.“ – Von Maja Tschumi in kritisch-lesen.de Ausgabe Nr. 55, 14. April 2020

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