Literaturkritik

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Grundsätzlich ist es im Leben so: Erst ist das Gefühl, dann ist das Wort.
Beim Lesen verhält es sich genau umgekehrt: Erst ist das Wort, dann ist das Gefühl.
Es obliegt dem Leser dieses freigesetzte Gefühl mit eigenen Wörtern zu bekleiden, damit er sein Bewusstsein freilege, um sich kennenzulernen.

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