Anlässlich des 125. Geburtstags von Anna Seghers
Die Schwarz-Weiß-Fotografie erinnert an das ikonische Bild von Albert Einstein, das mit der herausgestreckten Zunge. Eine junge Frau mit neckischem Glanz in den Augen ist zu sehen. Das Foto findet sich im neu erschienen Briefband von Anna Seghers. Anlässlich ihres 125. Geburtstags hat der Aufbauverlag einen Sammelband mit ihren Liebesbriefen herausgegeben. Der Band, der in Zusammenarbeit mit ihrem Enkel Jean Radványi und Christine Zehl Romero entstand, versammelt Briefe an ihren Ehemann László Radványi aus den Jahren 1921 bis 1925. Seghers wurde 1900 in eine jüdische Kaufmannsfamilie geboren und verliebte sich während ihres Studiums in Heidelberg in den ungarischen Kommunisten. Diese Art von Schwiegersohn hatten sich die Eltern der jungen Netty Reiling, ihr bürgerlicher Name, nicht gewünscht.
Die große deutsche Erzählerin des 20. Jahrhunderts ist als diese ernste, gediegene, zuweilen schüchterne und zurückhaltende Frau bekannt geworden. Doch in ihren Geschichten liegen Witz, Fantasie und Empfindsamkeit. Darin schlüsselt sie die großen Momente des Menschseins im Alltag der einfachen Leute auf. Sie erzählt von Krieg, Faschismus und dem Kampf für eine bessere Welt.
Anna Seghers gab sich auch während des Gipfels ihrer Bekanntheit nach dem Welterfolg des Romans Das Siebte Kreuz keine Mühe, ihr Innenleben, ihre Korrespondenzen oder gar Manuskripte und Vorarbeiten zu ihren Werken archivarisch abzulegen und so der Nachwelt zugänglich zu machen.
Im Familienarchiv fand ihr Enkel jedoch nun über 400 undatierte Briefe in Zeitungspapier eingewickelt, die der Adressat, Lászlo Radványi, gesammelt hatte. Seine Antworten sind nicht erhalten. Als Titel des Briefbands wählte man den Ausruf Ich will Wirklichkeit. Diesen Drang hatte Anna Seghers nicht nur beim Schreiben, sondern auch bei der Liebe selbst. In den Briefen liest man von Hunger, Sehnsucht und großen Zärtlichkeiten für ihren späteren Ehemann.
In ihrem einzigen Tagebuch, das nur wenige Monate aus den Jahren 1924 bis 1925 umfasst und 2003 veröffentlicht wurde, liest man die Worte einer zweifelnden und unsicheren jungen Frau von enormem Schaffensdrang. Derselben Frau begegnen wir in den Liebesbriefen als Verliebte. In dieser kurzen Phase kehrte sie kurzfristig zu ihren Eltern zurück und wartete ungeduldig auf die Hochzeit mit ihrem Rodi, wie sie ihn liebevoll nannte. Das Kennenlernen und Verlieben ging für die junge Seghers auch mit ihrer Politisierung und der Befreiung aus den engen, gutbürgerlichen Familienverhältnissen einher. Radványi war in Budapest Teil der revolutionären Studentenbewegung und organisierter Kommunist. Er war unter anderem Mitbegründer der Marxistischen Abendschulen (MASCH).
Die Einträge des Tagebuchs sind knapp, oft in Ellipsen geschrieben, schmucklos gehalten. Es sind teils dramatische Worte einer in ihrem Gemüt ständig schwankenden Frau in ihren Zwanzigern. Zu beobachten ist eine Schriftstellerin am Anfang ihres Schaffensprozesses auf der Suche nach dem eigenen Stil in der wichtigsten Phase ihrer Politisierung. Sie schreibt:
„Ich muß schreiben, ich fühle verzweifelt den Wunsch und den Willen. […] Und überdies ist mein Herz voll Sorgen. Angst u soviel Verlangen.“ An einem Tag im Dezember 1924 berichtet sie von einer Müdigkeit, in der sie nicht einmal Traurigkeit spüre, am 1. Januar dann von einer Inspiriertheit: „Und eine Mauer von vielen Tagen ist in mir zerrissen u ich habe meine Bilder wieder, ja sie bestürmen mich + Wache/Traumnacht. Körper und Seele von wilder Vorstellung erfüllt, sehr gut.“
Die junge Seghers ist streng mit sich; nicht fleißig und glühend genug habe sie gearbeitet. Die Unsicherheit über ihr eigenes Schreiben überträgt sie nicht selten auf ihr ganzes Leben: „Heute war alles von bitterem Geschmack. Ob der Bischof [der Text, an dem sie zu dieser Zeit arbeitet] etwas wird, ob die Stelle wird, ob aller Glanz weg geht, ob die Zukunft zerbricht, daß ich schwach, elend, gering, untauglich zum Gutsein, Leben u Schreiben bin. Hilf!“ Dennoch zeigt sich immer wieder ein Drang nach Leben in ihren Einträgen, wie diese titelgebende Passage: „Ich brauch doch so schrecklich Freude, nicht nur so ein bißchen.“
Sie beschäftigen auch andere Grundfesten ihrer Person und ihres sozialen Umfelds. So fragt sie zum Beispiel, warum sie sich in keine Gemeinschaft einfügen könne. Nur drei Jahre später wird sie in die Kommunistische Partei Deutschlands (KPD) eintreten und den Bund proletarisch-revolutionärer Schriftsteller mitgründen. Der Kommunismus wird bis zu ihrem Tod ihr weltanschauliches und ästhetisches Koordinatensystem bleiben.
Die Liebesbriefe von Netty an Rodi
Noch wechselhafter lesen sich zuweilen die Briefe an Radványi. Mal albern mit kleinen Zeichnungen versehen, dann heiße Liebesbekundungen, die fast rührig wirken. Mal leidend und sehnsüchtig. Dann drängend und mit klaren Aufforderungen. Während in ihren Zeilen ihr größtes Leid die Angst um ihre Mutter, die Enge ihrer Familie, das Schreiben oder das Warten auf die Hochzeit ist, liegen noch die unbekannten Schrecken und Entwurzelungen des Zweiten Weltkrieges vor ihr. 1941 gelingt es Seghers und ihrem Mann mit ihren gemeinsamen Kindern in das mexikanische Exil zu fliehen.
Neben der offenbar sehr besonderen und standhaften Liebe, die in den Jahren vor der Hochzeit begann, teilen beide in den Briefen eine spielerische, humorvolle Ebene. Seghers fallen unzählige Assoziationen und amüsante Vergleiche für ihren Geliebten ein, die über klassische Kosenamen hinausgehen und zuweilen ins Absurde oder Ironische abdriften: Herz Jesu Kindlein, Apfelknecht, Teuflein oder Genoßlein.
Wohl am prominentesten wird der Spitzname Tschibi (Csibe ist Ungarisch und bedeutet ‚kleines Küken‘), der von Seghers und Radványi in verschiedensten Varianten verwendet wird. Auch in einem Eintrag des Tagebuchs taucht er auf. Die Zeilen wurden in Rádvanyis Handschrift verfasst:
„Es freut sich die kleine Tschib / Der große Tschibok freut sich mit, / Die Trennungszeit ist bald vorbei / Nichts bringt die Tschibben dann entzwei“
Mal verniedlicht sie sich selbst als Kindlein, das ihm, dem Vater, schreibt. Dann ist er ihr schutzbedürftiges Kleinkind. Sie zeigt sich einerseits als zweifelnde und andererseits als willensstarke Frau, die ein neues, anderes Leben möchte und sich dieses in der Zukunft ausmalt. Über die Korrespondenz hinweg wechselt immer wieder der Ton. Daraus lässt sich ableiten, dass auch Radványi ihr von seinen Sorgen und Zweifeln berichtet. Sie spricht ihm Mut zu und gibt ihm Empfehlungen, manchmal sogar Anweisungen für seine nächsten beruflichen und privaten Schritte. Politische Inhalte und Geschehnisse spricht Seghers nur indirekt an. Sie artikuliert ihre Sorge um ihn, er könnte Repressionen ausgesetzt werden. Und immer wieder ist da ihre verzehrende Leidenschaft für ihn: „Ich muß dich bald sehen. In meinem Kopf dreht sich alles u fest bist nur Du darin. Wenn ich irgend wohin mit Dir könnte in den Wald oder an die See, daß ich heile in meinem Körper u in meiner Seele.“
Über die Liebe schreibt sie: „Es gehört Mut dazu.“ Ihre Briefe zeigen eine poetische Sprache, die selbst suchend und experimentierend, manchmal über die Maße verdichtet und formelhaft ist. Wenn Anna Seghers offenbar kein Interesse daran hatte, dass man ihre Person neben den Produkten ihrer Autorenschaft in den Blick nimmt, stellt sich die Frage, inwiefern Liebesbriefe, ein auf den ersten Blick eher unpolitischer Bereich des Lebens, für ihren Wirklichkeits- und Kunstbegriff von Interesse sein können. In ihrem Tagebuch schreibt Seghers: „Ich, ich bin für ihn die Gefährtin im religiösen Sinn, werde es immer sein. Es ist sinnlos von mir, unser Verhältnis anders umzuphantasieren. Es ist keine Stätte der erotischen Phantasie. Diesen Eros, den Gott mir gab, u den ich leben muß, soll ich sicher in der Kunst leben.“ Die Erfahrung romantischer Liebe steht für sie im direkten Zusammenhang mit ihrer Kunst. Eros bzw. zwischenmenschliche Beziehungen sind für sie Antrieb in der Suche nach dem Wesentlichen.
Die Wirklichkeit im Schreiben
An Seghers’ Recherchestrategien wird deutlich, dass die Wirklichkeit als engste Vertraute für ihre fiktionalen Stoffe fungierte. Ihr Ehemann war bis zu ihrem Tod 1983 erster Berater ihres literarischen Schaffens. Er arbeitete die Manuskripte akribisch durch und versah sie mit Kommentaren und Korrekturen. In der zweiten Hälfte von Anna Seghers’ Leben und Schaffen, insbesondere in ihrer Rolle als Vorsitzende des Schriftstellerverbands der DDR, machte sie sich ausführliche Gedanken über ihr neues Selbstverständnis als Schreibende, als Vermittlerin zwischen Partei, Volk und Wirklichkeit. Zwischen Verantwortung, Pflicht, Integrität in der eigenen Kunst sowie einer Parteilichkeit für den sozialistischen Aufbau. Sie verarbeitete in ihrem Spätwerk Fragen, wie eine sozialistische Kunst aussehen kann. In der DDR stritt und diskutierte sie mit Schriftstellerkollegen über schematische oder rein didaktische Kunstbegriffe. Sie forderte Geschichten, die nicht nur das Leben und den Alltag der DDR-Bürger ästhetisierten, sondern das auch in seinen Konflikten zeigte, denn die Wirklichkeit sei widersprüchlich – die Kunst müsse es also auch sein. Wenngleich Seghers kein systematisches literaturtheoretisches Werk hinterließ, tauschte sie sich beispielsweise in einem Briefwechsel mit Georg Lukács zur Expressionismusdebatte aus und hinterließ eine einmalige literaturtheoretische Untersuchung von Leo Tolstois Werken. Fragen zur Ästhetik des Sozialistischen Realismus verhandelte sie beispielsweise in ihrer Kurzgeschichte Reisebegegnung, die 1972 in der Sammlung Sonderbare Begegnungen erschien. In dieser setzt sie die Schriftsteller Franz Kafka, E. T. A. Hoffmann und Gogol an einen Tisch in einem Prager Kaffeehaus und lässt sie über ihre Schaffensprozesse diskutieren.
So interessant die Liebesbriefe von Anna Seghers und der intime Einblick sein mögen – dass man diesen Teil ihres Lebens anlässlich ihres Geburtstags ehrt und die Aufarbeitung der Politik, die in ihrem Leben eine vorrangige Rolle einnahm, noch immer vermeidet, hat sicherlich auch etwas damit zu tun, dass sie bis heute eine ambivalente Figur in der deutschen Literaturwissenschaft ist. Man möchte sie nur zögerlich vollumfänglich loben, da sie sich nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs dazu entschied, in die DDR zu emigrieren und Teil des Versuchs eines Aufbaus einer sozialistischen Gesellschaft zu werden: „Man fragt mich oft, warum ich nach dem Krieg in diesen Teil Deutschlands fuhr und nicht in meine Heimat an den Rhein. Darauf antworte ich: Weil ich hier die Resonanz haben kann, die sich ein Schriftsteller wünscht. Weil ich hier ausdrücken kann, wozu ich gelebt habe.“ Man attestiert ihr manchmal eine versteckte Kritik an der DDR, manchmal einen sich entwickelnden Konformismus und Unterordnung unter die SED-Parteilinie.
Anna Seghers’ Romane polarisierten vom Beginn bis zum Ende ihres Schaffens. Ihr erster Roman Der Aufstand der Fischer von St. Barbara von 1928, für den sie den Kleistpreis erhielt, provozierte polemische Ergüsse ihrer Kritiker und publizistische Angriffe. So wurde auch ihre letzte Romandiloge Die Entscheidung und Das Vertrauen, die sie von 1959 bis 1968 in der DDR veröffentlichte, ambivalent rezipiert. Die Rezeption reichte von antikommunistischen Kritiken über die Einschätzung, die Dilogie markiere den Höhepunkt eines „Qualitätsverlusts“1 in Seghers’ Werk, bis hin zum Vorwurf, sie sei eine regimekonforme „Staatsdichterin“, die damit „flache und spröde systemtreue Propagandaschriften“2 veröffentlicht habe.
Glaube und Empfindsamkeit in Seghers’ Werk
Empfindsamkeit ist für Seghers keine private Gefühlsduselei, die im Gegensatz zu einem rational-marxistischen Weltbild steht. Sie ist eine Wahrnehmungsform, die in bestimmten Kontexten ermächtigend wirken kann. Wie die Liebe ist auch der Glaube nicht automatisch eine produktive menschliche Praxis. An Anna Seghers’ Motivarbeit ist zu erkennen, dass sie versuchte, säkulare Bezüge zu Religion und Heilsgeschichte herzustellen, um sie produktiv in ihre Ästhetik einzubinden.
Der Literaturwissenschaftler Alexander Stephan vermutet, dass man zur Zeit des Kalten Kriegs in der BRD die mythische und religiöse Motivik und die Glaubensfragen in Seghers’ Werken nutzte, um Seghers aus der Gruppe der DDR-Autoren herauszulösen und im Westen noch positiv rezipieren zu können.
Seghers wuchs in einer gläubigen, jüdischen Familie auf. Sie selbst trat als junge Frau aus der jüdischen Gemeinde aus und lebte fortan als säkulare Jüdin. Die Religion und die Heilsgeschichte aus der Bibel und Tora waren allerdings ein wichtiger Bezugspunkt für ihr Schreiben. Bei einer vulgären Auslegung ihrer Motivarbeit kann der Marxismus für sie als bloßer Glaubensersatz gelesen werden und der proletarische Held als Analogie zum Propheten, der Sozialismus als Entsprechung zum Reich Gottes.
Die Nähe zu religiösen Motiven ist in ihren Geschichten keineswegs eine nachträgliche Entdeckung, sondern wird im Text selbst explizit inszeniert. Wenn die Ergriffenheit ihrer Helden mit biblischen Erzählungen wie der 9. Apostelgeschichte verglichen werden oder im Zimmer einer Figur aus Die Entscheidung neben Karl Marx’ Kapital auch Augustinus’ Bekenntnisse auftauchen, deutet Seghers die Verbindung von religiöser Bekehrung und ideologischer Hinwendung bewusst an. Seghers übernimmt Anteile dieser ästhetischen Struktur immer wieder als Modell für die Darstellung der sozialistischen Erkenntnis. Es lässt sich die Suche nach einer säkularisierten Spiritualität erkennen, um das Reich der Freiheit in die diesseitige Zeitlinie zu holen.
Seghers begibt sich immer wieder in ein Begriffsfeld, das durch monotheistische, insbesondere christliche Traditionen vorgeprägt wurde. In ihrem Werk wird der von der sozialistischen Idee Ergriffene immer wieder mit Lichtpünktchen, Fünkchen oder einem Lichtschweif ausgestattet. In der Heilsgeschichte kennzeichnete man Glaubenshelden durch Lichtsymbole wie der Jünger als Lichtträger, heilige Personen mit Gloriolen, Heiligenschein oder Nimbus. Seghers experimentierte mit Symboliken, die im sozialistischen Realismus bis dato fremd waren. Sie entwarft eine sozialistische Moral und Empfindsamkeit.
Liebe als Produktivkraft
Die inneren Dimensionen der Autorin, in die wir durch die Liebesbriefe einen Einblick gewinnen, sind gerade deshalb von besonderem Interesse, weil sie zeigen, dass sich ihr Schreiben neben ihrer politischen Weltanschauung aus einem Verständnis von Liebe und der historischen Bedeutung von religiösem und sozialistischem Glauben und Empfindsamkeit speisen. Dieses stellt keine private Innerlichkeit dar, sondern eine politisch wirksame Form der Weltbegegnung. Ausgehend von ihrer materialistischen Weltanschauung interessierte sie sich für das immer wieder beschworene „unsichtbare Band“. Es bezeichnet die Kraft zwischenmenschlicher Bindungen, in denen Menschen trotz oder wegen Entfremdung und verrohender Umstände zur Handlung befähigt und gedrängt werden. Eros besitzt für sie eine produktive, sogar handlungsstiftende Dimension: Er eröffnet Wirklichkeit, anstatt sie zu verdecken. Der Titel des Briefbands Ich will Wirklichkeit verweist auf diese existenzielle und zugleich ästhetische Bewegung. In der Liebesbeziehung zu ihrem Mann, der bis zuletzt intellektueller Partner, Kritiker und Berater war, wird sichtbar, dass Seghers’ Schreiben ein Prozess war, der von Beziehungen, geteilten Erfahrungen und historischen Entwicklungen geprägt war. Die Briefe dokumentieren eine Subjektivität, die sich im Austausch bildet und im Zusammenspiel mit anderen ihre politische und poetische Kraft gewinnt. Gerade dadurch eignen sich die Briefe um zu verstehen, wie Liebe zu einer Form revolutionärer Produktivität werden kann.
Von Alina Essberger, 12. Januar 2026
1 Haas, Erika: Ideologie und Mythos. Studien zur Erzählstruktur und Sprache im Werk von Anna Seghers. Stuttgart: Akademischer Verlag Hans-Dieter Heinz 1975 (Stuttgarter Arbeiten zur Germanistik, Bd. 7), S. 21.
2 Mackenthun, Gerald: Anna Seghers’ Kampf um Gerechtigkeit. In: Pilz, Elke (Hg.): Das Ideal der Mitmenschlichkeit. Frauen und die sozialistische Idee. Würzburg: Königshausen & Neumann 2005, S. 172.
Jean Radvany, Christiane Zehl Romero (Hg.): Anna Seghers: »Ich will Wirklichkeit. Liebesbriefe an Rodi 1921–1925«, Aufbau Verlag, gebunden, S. 464, 28 €

